Am vergangenen Wochenende gelang dem Servette FCCF mit einem überzeugenden 4:0-Sieg gegen Luzern der perfekte Start in die Saison 2025–2026. Nun steht am kommenden Sonntag um 15 Uhr das Schweizer-Pokal-Spiel gegen Sissach auf dem Programm.
Die Mannschaft von Cristian Toro hätte ihren Saisonstart kaum besser gestalten können. Gegen einen Gegner, der den „Garnet“ in den vergangenen Spielzeiten oft vor Probleme gestellt hat, zeigte das Team in den entscheidenden Momenten sowohl Stabilität als auch Effizienz. Ein idealer Start, an den nun am kommenden Sonntag in Basel gegen Sissach angeknüpft werden muss.
Auch wenn der Abstand zwischen den beiden Mannschaften beträchtlich ist, dürfen sich die Frauen von Servette nicht in eine Falle locken lassen oder ihren Basler Gegnerinnen Hoffnung machen. Der Erstligist weiß, dass die Magie des Pokals jeden Moment zuschlagen kann und dass ein Sieg gegen eine Mannschaft vom Kaliber Servettes eine Traumgeschichte wäre.
Während Genf einen positiven Saisonstart hingelegt hat, ist Sissach ebenso stark in die Saison gestartet. Im Sportzentrum Tannenbrunn sind auch sie mit einem Unentschieden und einem Sieg gut in die Saison gestartet. Nach einem Unentschieden gegen den FC Renens I konnten sie am vergangenen Wochenende einen 4:2-Sieg gegen den US Terre-Sainte verbuchen. Der Garnet ist somit bereits der dritte französischsprachige Schweizer Verein, auf den Sissach in den ersten drei Saisonspielen trifft.
Der Servette FCCF geht natürlich als Favorit in dieses Duell im 32. Finale des Schweizer Pokals, muss aber konzentriert und effizient bleiben, um dem Basler Team, das entschlossen ist, für eine Überraschung zu sorgen, keine Chance zu geben. Die Frauen von Servette müssen nicht nur auf den Kampfgeist ihrer Gegnerinnen achten, sondern auch auf Luana Pricoli, die in dieser Saison bereits vier Tore in zwei Spielen erzielt hat. Die „Garnet“ sind gewarnt.
Nach zwei Auswärtsspielen kehren die Frauen von Servette am kommenden Samstag endlich ins Stade des Trois-Chêne zurück, wo sie um 16 Uhr den FC St. Gallen empfangen.
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