Für die Servettiennes geht es nun ernsthaft los, denn sie reisen nach Kasachstan, um dort an der Qualifikationsrunde der UEFA-Frauen-Champions-League teilzunehmen.
Der Servette FCCF hat die lange Reise nach Aktobe in Kasachstan angetreten, um an einem Miniturnier zur Qualifikation für die UEFA Women’s Champions League teilzunehmen. Im Halbfinale treffen die „Grenats“ am Dienstagmorgen um 9:00 Uhr Schweizer Zeit auf Dinamo Minsk.
Sollte sich die Mannschaft von Cristian Toro qualifizieren, trifft sie auf den Sieger des anderen Halbfinales zwischen dem isländischen Favoriten Breidablik und dem Gastgeber FK Aktobe. Der Turniersieger sichert sich das Recht, an der letzten Qualifikationsrunde um einen Platz in der Gruppenphase der prestigeträchtigen UEFA Women’s Champions League teilzunehmen.
Mit elf Neuzugängen will der Servette FCCF seine Ambitionen bereits in diesem Qualifikationsturnier unter Beweis stellen – noch bevor er am 15. August im Stade des Trois-Chêne in die heimische Liga zurückkehrt und dort seine Super-League-Saison gegen Aarau eröffnet.
Die elf Neuzugänge von Servette:
- Meriame Terchoun (Dijon)
- Noémie Carage (Dijon)
- Mickaëlla Cardia (Anderlecht)
- Laia Ballesté (Espanyol Barcelona)
- Manon Le Page (Straßburg)
- Amanda Chaney (Straßburg)
- Natascha Andonova (Madrid CFF)
- Laura Strik (PSV Eindhoven)
- Jacintha Weimar (Feyenoord)
- Stefanie Da Eira (Brügge)
- Paola Hernandez (Teneriffa)
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