Der Servette FCCF startet seine Saison 2025–2026 mit einem Auswärtsspiel in Luzern (Anpfiff am kommenden Samstag um 16 Uhr). Mit einem sehr talentierten Kader, einem neuen Trainerstab und einer ehrgeizigen Philosophie geben die Frauen von Servette alles, um beide Titel zu holen.
Die Saison 2025–2026 beginnt an diesem Wochenende mit einem Auswärtsspiel in Luzern. Nach einer doppelten Enttäuschung im vergangenen Jahr hat der Servette FCCF seine Lehren gezogen, hart daran gearbeitet, seine Schwächen zu beheben, und ist nun gestärkt zurückgekehrt. Der Verein hat große Ambitionen: die nationale Meisterschaft zu gewinnen, den Pokal zu holen, die Exzellenz seiner Nachwuchsakademie weiter auszubauen und den Kanton in der ganzen Schweiz und in Europa ins Rampenlicht zu rücken. Um dies zu erreichen, hat die sportliche Leitung des SFCCF einige seltene Talente entdeckt.
Alles beginnt mit dem Architekt, Cristian Toro. Der spanische Trainer verbrachte 14 Spielzeiten bei Sevilla und Valencia an der Spitze des iberischen Fußballs. Er kommt mit seiner Energie und seiner Erfahrung nach Genf. Die Chemie mit der Mannschaft stimmt bereits sehr gut, und die Spieler sind aufgeschlossen. Sein Fußball ist klar und präzise: In dieser Saison wird es im Trois-Chêne jede Menge Spektakel geben.
Asun Martinez und Gloria Marinelli sollen den Angriff anführen
Unter den Neuzugängen werden Asun Martinez (eine junge spanische Nationalspielerin) und Gloria Marinelli (eine italienische Stürmerin, die vom AC Mailand kommt) die Schlüsselrollen im Spiel und im Angriff übernehmen. Beide Spielerinnen haben bereits in den Freundschaftsspielen überzeugt. Martinez wird einer der Stars der Liga sein. Sie ist technisch herausragend und verfügt über eine beeindruckende Spielübersicht. Sie wechselt von Valencia, wo sie zuvor unter Cristian Toro spielte.
Überall Talente und ein Weltmeister im Tor
Sportdirektorin Marta Peiró nutzte ihr Netzwerk, um wahre Juwelen zu entdecken. Zunächst wird Maëva Salomon, MVP der französischen zweiten Liga, den Angriff mit ihrer Explosivität und ihrer Fähigkeit, mit beiden Füßen gefährlich zu werden, unterstützen. Dann kommt Lumbardha Misini, die das Mittelfeld verstärken wird. Die 22-jährige kosovarische Nationalspielerin wird taktische Disziplin und physische Präsenz zwischen den Linien einbringen. Doch das ist noch nicht alles: Ghoutia Karchouni bringt ihre Erfahrung und Qualität im Mittelfeld ein. Die algerische Nationalspielerin, die zuvor für Bordeaux, PSG und Inter spielte, hat bereits in den Vorbereitungsspielen geglänzt.
Und schließlich wird eine Weltmeisterin das Tor hüten. Enith Salón, spanische Nationalspielerin, die ebenfalls aus Valencia kommt, wird ihr Talent in den Dienst der Mannschaft stellen. Schnell, explosiv und mit außergewöhnlichem Spielüberblick wird Enith in dieser Saison das Tor von Servette verteidigen. Als Weltmeisterin von 2023 mit Spanien bringt sie Erfahrung auf höchstem Niveau und den Hunger nach weiteren Titeln mit.
Erster Test gegen Luzern
Der Kern der Mannschaft – Paula Serrano, Daïna Bourma, Joana Marchão, Therese Simonsson und Ana Jelencic – ist weiterhin dabei! Der Kader ist äußerst konkurrenzfähig und reist nach Luzern, um sich dort der ersten echten Bewährungsprobe der Saison zu stellen. Gegen einen verstärkten Gegner, der eine große körperliche Herausforderung darstellen wird, will die Mannschaft von Cristian Toro ihre ersten Punkte holen. Das Spiel findet ab 16 Uhr in der Sportanlage Hubelmatt statt. Die Fans müssen sich noch bis zum 6. September gedulden, bis Servette vor heimischem Publikum im Trois-Chêne spielt. Der nächste Termin steht bereits an diesem Wochenende an und bietet weitere Gelegenheiten, vor dem offiziellen Neustart Schwung aufzubauen.
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