Morgen um 16 Uhr treffen sich in La Fontenette die Genferinnen und die St. Gallerinnen erneut – einen Monat nach dem Viertelfinale, das die Servettiiennes für sich entscheiden konnten.
Eine Woche nach einer erfolglosen Reise nach Wankdorf kehren die Garnets in die Fontenette zurück und empfangen dort um 16 Uhr den FC St. Gallen – einen Monat nach ihrem letzten Aufeinandertreffen.
Seit nunmehr zwei Spielzeiten treffen die „Grenats“ und die „Brodeuses“ mehrmals pro Saison aufeinander. Im vergangenen Jahr standen sich die beiden Mannschaften fünf Mal gegenüber: zweimal in der regulären Saison, zweimal in den Play-offs sowie im berühmten Schweizer-Cup-Finale. In diesem Jahr treffen die Genferinnen und die St. Gallerinnen zum dritten Mal aufeinander. Bislang sprechen die Ergebnisse für die Spielerinnen von Jose Barcala (2022–2023: 4 Siege und ein Unentschieden / 2023–2024: 2 Siege).
Doch trotz dieses positiven Ergebnisses wissen die Spielerinnen von La Fontenette, dass es nie einfach ist, gegen diese St. Galler Mannschaft anzutreten, die jeden Gegner schlagen kann. Vor einem Monat gewann Servette mit 2:1, nachdem es die ersten 45 Minuten weitgehend dominiert hatte. Die zweite Halbzeit verlief eher zugunsten der „Brodeuses“. Es gelang ihnen, den Rückstand schnell zu verkürzen, bevor sie zweimal den Pfosten trafen. Morgen in der Fontenette wollen die Servettiiennes vor heimischem Genfer Publikum ihren ersten Tabellenplatz verteidigen und nach dem Unentschieden gegen YB wieder auf die Siegerstraße zurückkehren.
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