Zu Hause mussten sich die Spieler von Servette gegen Luzern mit einem Unentschieden begnügen.
Es war ein zögerlicher Nachmittag in der Kälte für unsere Grenats. Ohne Imane Saoud, deren Ausfall eine große Lücke hinterließ, taten sich die amtierenden Meister schwer, den Schlüssel zum Erfolg gegen Luzern zu finden.
Nach einem relativ ruhigen Start erzielten die Spielerinnen von Servette durch Simonsson das erste Tor. Ihre Flanke von der rechten Seite wurde von der Luzerner Torhüterin unglücklich ins eigene Tor abgefälscht. Obwohl sie sich mehrere Chancen erspielten, gelang es ihnen nicht, ihre Führung noch vor der Halbzeit auszubauen.
Auch in der zweiten Halbzeit ergaben sich immer wieder Chancen, doch ohne Erfolg. Schlimmer noch: Es war Luzern, dem der Ausgleich gelang. Bei einem Konter schoss der unglückliche Daïna Bourma nach einem Missverständnis mit Korpela ein Eigentor. Trotz ständigen Drucks und zahlreicher Chancen mussten sich die Spieler von Servette zum ersten Mal in dieser Saison mit einem Unentschieden begnügen.
Servette teilt sich nun die Tabellenspitze mit dem FC Basel, der am frühen Nachmittag mit 2:1 gegen Grasshopper gewonnen hatte. Am kommenden Wochenende reist Servette nach Zürich, um dort im Spiel des 16. Spieltags der AWSL gegen den FCZ anzutreten.
Dieser Artikel nach dem Spiel wird Ihnen von One FM präsentiert.
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