BSC YB Frauen – Servette FCCF 0:4 (0:2)

BSC YB Frauen – Servette FCCF 0:4 (0:2)

Der Servette FCCF hat an diesem Sonntag mit einem 4:0-Sieg gegen YB eine großartige Leistung gezeigt. Dank dieses Sieges im Wankdorf-Stadion sind die Servettians in diesem Halbfinale perfekt gestartet. Serrano, Simonsson und Korhonen (2x) überwanden die Abwehr von YB.

Bei strahlendem Sonnenschein trat Servette FCCF im Wankdorf-Stadion gegen YB an. Es stand viel auf dem Spiel, da es sich um das Hinspiel dieses Playoff-Halbfinales handelte. Beide Mannschaften streben den Titel an, und diese Begegnung verspricht spannend zu werden. Das letzte Aufeinandertreffen zwischen Servette und YB fand im Finale des Schweizer Cups statt, das die Genfer mit 3:2 für sich entscheiden konnten.

Es waren die Bernerinnen, die zu Beginn des Spiels mehr Elan zeigten. Ines Pereira musste dreimal gegen Waeber, Frey und Krawczyk eingreifen. Doch die Spielerinnen von José Barcala behielten die Nerven und warteten geduldig auf ihre Chance. Und als sie die Gelegenheit hatten, schlugen sie hart zu! Paula Serrano per Kopf (34.) und Therese Simonsson (36.) verschafften den Garnets einen Vorsprung von zwei Toren. Im Spielverlauf waren die Servettianerinnen die bessere Mannschaft, und in der Abwehr konnten sie auf eine unüberwindbare Ana Jelencic und eine unermüdliche Élodie Nakkach zählen.

Nach der Rückkehr aus der Kabine ließen die Genfer ihren Gegnern nicht den geringsten Spielraum. Und wie schon im ersten Drittel erzielten sie innerhalb weniger Minuten zwei Tore. Diesmal war es Cassandra Korhonen, die sich in die Torschützenliste eintrug. Einmal nach einer perfekten Vorlage von Therese Simonsson und ein zweites Mal mit einem Schuss aus 30 Metern unter die Latte. Mit diesen beiden neuen Toren erhöht die schwedische Stürmerin ihre Saisonbilanz auf 12 Treffer.

Der Servette FCCF hat das Ende der Partie trotz des Drucks der Gastgeber gut im Griff gehabt. Das Endergebnis lautet 4:0 – die Genfer haben damit vor dem Rückspiel am kommenden Wochenende im Stade de la Fontenette einen deutlichen Vorsprung. Aber wie wir bereits im Viertelfinale gesehen haben, müssen wir zu 100 % bei der Sache sein, sonst laufen wir Gefahr, die großartige Chance zu verspielen, die sich die Spieler heute erarbeitet haben.

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