BSC YB FRAUEN – FCCF SERVETTE: LASST EUCH NICHT VON EUREM GEFÜHLSLEBEN LEITEN

BSC YB FRAUEN – FCCF SERVETTE: LASST EUCH NICHT VON EUREM GEFÜHLSLEBEN LEITEN

Der Servette FCCF muss sich auf ein intensives Halbfinalspiel gegen YB vorbereiten. Die Berner werden nach der Niederlage im Schweizer-Cup-Finale auf Revanche aus sein. Es liegt an den Servettians, sich nicht von ihren Emotionen leiten zu lassen und das zu tun, was sie am besten können: Fussball spielen. Das Hinspiel findet um 14 Uhr im Stadion Wankdorf statt.

Nachdem sie sich im Viertelfinale – wenn auch nicht ohne Schwierigkeiten – gegen den FC Aarau Frauen durchgesetzt haben, stehen die Genfer nun vor einer ganz anderen Herausforderung. Denn YB ist eine Mannschaft, die dem SFCCF in dieser Saison schon viel Kopfzerbrechen bereitet hat. Die beiden Teams trennten sich zweimal unentschieden (1:1 und 2:2), bevor sie im Final des Schweizer Cups erneut aufeinandertrafen (knapper 3:2-Sieg für die Genfer).

Die Berner Mannschaft gehört zu den Teams, die sich im Frauenfussball in den letzten Spielzeiten am stärksten weiterentwickelt haben, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelt. In dieser Saison gehört YB zu den Titelanwärtern, nachdem das Team das Cup-Finale erreicht hat. Servette FCCF muss sich vor der Torgefährlichkeit der gegnerischen Stürmerinnen in Acht nehmen. YB verfügt über drei Spielerinnen, die vor dem Tor den Unterschied ausmachen können: Courtney Strode (15 Ligatore), Stéphanie Waeber (11 Tore) und Naomi Luyet (9 Tore). Die Genfer Abwehr ist gewarnt: Sie muss während der gesamten 90 Spielminuten konzentriert bleiben.

Doch die Servettianer haben alles, was sie brauchen, um diese Herausforderung zu meistern. Sie haben zum dritten Mal in Folge die reguläre Meisterschaft als Tabellenführer abgeschlossen und gerade zum zweiten Mal in Folge den Schweizer Cup gewonnen. Die Spielphilosophie von Trainer José Barcala hat den Servette FCCF in eine neue Dimension geführt. Wenn die Spieler zu 100 % konzentriert sind, scheint sie nichts aus der Ruhe zu bringen. In dieser mentalen Verfassung müssen die „Garnets“ die Saison zu Ende bringen. Das Ziel ist der Titel, und um ihn zu erreichen, muss man sich bei jedem Spiel voll und ganz konzentrieren.

Den Auftakt bildet an diesem Sonntag eine Reise nach Bern, die um 14 Uhr beginnt. Die Berner und Genfer treffen sich dann am Sonntag, dem 19. Mai, um 16 Uhr auf der Seite der Fontenette zur zweiten Runde.

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