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Natürliche Kraft.
Fortschrittliche Rezeptur.
Schweizer Präzision.
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Stolz auf die Unterstützung des Servette FCFF
Stolz auf die Unterstützung des Servette FCFF
Servette setzt seine Erfolgsserie mit einem 1:0-Sieg im Heerenschürli gegen Zürich dank eines Treffers von Gloria Marinelli fort!
Servette startete in hervorragender Form in die Saison und reiste mit der festen Absicht nach Zürich, einen weiteren Sieg einzufahren. Unter der Zürcher Sonne wurde ihnen jedoch schnell klar, dass dies keine leichte Aufgabe werden würde. Dennoch waren es die Genferinnen, die sich die erste große Chance erspielten. Nach einem riskanten Eingriff der gegnerischen Torhüterin versuchte Ghoutia ihr Glück, obwohl sie noch weit vom leeren Tor entfernt war, doch ihr Schuss ging zu weit am Tor vorbei, um den Führungstreffer zu erzielen.
Die Feierlichkeiten wurden auch nach einer halben Stunde unterbrochen, als Simonsson einen Kopfball ins Netz beförderte – nur um zu sehen, dass das Tor wegen Abseits aberkannt wurde. Nur Sekunden später musste Hutchins erneut eine spektakuläre Parade zeigen, um das scheinbar Unvermeidliche zu verhindern.
Und unvermeidlich war es auch. Wie so oft zu Beginn dieser Saison zahlte sich Beharrlichkeit aus. Nach einer perfekten Flanke von Martinez schaltete sich Marinelli vor allen anderen ein und erzielte kurz vor der Stunde das einzige Tor des Spiels – ein verdienter Treffer. Die Garnet schuf sich noch mehrere Chancen, insbesondere durch Marinelli (66′) und Sobal (81′). Sie hielten bis zur 104. Minute stand, als ein Schuss von Zürich den Pfosten traf und für einige nervöse Momente sorgte, aber keinen wirklichen Schaden anrichtete.
Servette kehrt aus Zürich mit dem vierten Sieg in Folge, erneut ohne Gegentor und an der Spitze der vorläufigen Tabelle zurück – vorbehaltlich des Aufeinandertreffens zwischen GC und Basel am Sonntag, dem 21. September!
Alle bei Servette FCCF möchten Vincze Borbala, die in der zweiten Halbzeit auf einer Trage vom Platz getragen wurde, ihre volle Unterstützung aussprechen und ihr eine schnelle Genesung wünschen.
Nun stehen für die Garnet ein paar Tage Pause an, bevor sie am Mittwochabend um 19 Uhr Aarau im Trois-Chêne empfangen!
Die Artikel nach dem Spiel werden Ihnen von One FM präsentiert.
Nach ihrem schönen Sieg in der Hauptstadt gegen YB reist Servette dieses Wochenende nach Heerenschürli, um dort gegen den FCZ anzutreten. Ein weiteres großes AWSL-Duell steht bevor.
Servette befindet sich zu Beginn dieser Saison in einer außergewöhnlichen Erfolgsserie: drei Siege in drei Ligaspielen, ein Sieg im Schweizer Cup und derzeit Tabellenführer der AWSL dank einer besseren Tordifferenz als GC. Die Spieler von Cristian Toro sind in diesen ersten Wochen in Hochform und zeigen keine Anzeichen einer Schwäche!
Nach Luzern, St. Gallen und YB trifft Garnet nun am Samstag um 16 Uhr im Heerenschürli auf den FCZ! Ein Aufeinandertreffen zweier Teams, die den Schweizer Frauenfussball in den letzten Jahren dominiert haben. Nachdem sie sich mehrere Saisons lang die Titel geteilt hatten, blieben beide Mannschaften im letzten Jahr hinter den Erwartungen zurück. Nun ist eine neue Saison angebrochen und beide Teams sind entschlossen, sich die Spitze des Schweizer Fußballs zurückzuerobern. In dieser frühen Phase hat Servette mit seinem perfekten Ligastart die Nase vorn. Zürich, derzeit auf Platz 4, hat mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage im Limmat-Derby gegen GC einen eher durchwachsenen Start hingelegt.
Bei ihrer letzten Begegnung lieferte Servette eine beeindruckende Leistung und besiegte den FCZ im Letzigrund mit 4:0. Dennoch ist Zürich immer gefährlich, wie der 2:1-Sieg in Trois-Chêne beim ersten Aufeinandertreffen der Saison 2024/25 gezeigt hat. Und auch wenn Auswärtsspiele in Zürich oft zugunsten von Servette ausgegangen sind, wäre Selbstzufriedenheit ein Fehler. Selbstbeherrschung, Solidität und Gelassenheit werden die Schlüsselwörter für diesen vierten Spieltag der Liga sein.
400 Spiele für Cristian Toro!
Cristian Toro, der diesen Sommer aus Valencia gekommen war, um Jose Barcala zu ersetzen, erreichte am vergangenen Wochenende gegen YB sein 400. Spiel als Cheftrainer im Frauenfußball! Toro begann seine Karriere Anfang 2011 bei Valencia CF, wo er sieben Spielzeiten blieb und 203 Pflichtspiele trainierte. Anschließend wechselte er zu Sevilla, wo er sechs Spielzeiten verbrachte und 172 Spiele betreute. Ende 2024 kehrte Toro kurzzeitig nach Valencia zurück und trainierte die erste Mannschaft 21 Mal, bevor er zu Genf und Servette FCCF wechselte, mit denen er nun vier Spiele bestritten hat – sein 400. Spiel fand in Bern gegen YB statt.
Die Artikel vor dem Spiel werden Ihnen von One FM präsentiert.
Was für ein Sieg gegen den Schweizer Meister! Servette erzielte dank einer brandheißen Therese Simonsson drei Tore gegen YB und übernahm damit die Tabellenführung in der AWSL!
Bei strahlendem Sonnenschein und vor einer grossen Zuschauermenge in Breitenrain hat der FC Bern in der zweiten Halbzeit die Aufgabe gemeistert und drei Punkte aus Bern mit nach Hause genommen.
Die Spieler von Cristian Toro zeigten sich von Beginn an unternehmungslustig und erspielten sich in der ersten Halbzeit mehrere Chancen, insbesondere durch Simonsson und Marinelli, ohne jedoch den Ball im Netz unterbringen zu können. Auch die Berner ließen sich nicht unterkriegen und konnten die Abwehr von Servette gefährden – allerdings ebenfalls ohne Torerfolg. Das torlose Unentschieden zur Halbzeit schien gerecht.
Unmittelbar nach der Pause machte Servette jedoch sofort den Unterschied. Nach einer Flanke von Martinez erzielte Simonsson mit einem unhaltbaren Kopfball den Führungstreffer. YB war völlig überrascht. Von da an drängte Servette noch stärker, erspielte sich weitere Chancen und ließ den Gelb-Schwarzen nur noch Krümel übrig. Trotz ihrer Dominanz musste Servette bis in die Schlussminuten des Spiels warten, um den Sack zuzumachen. Mit zwei schnellen Toren zum 2:0 und dann zum 3:0 – beide durch Simonsson, der zu Beginn dieser Saison eindeutig in glänzender Form ist!
Ein schöner Sieg für Servette, das dank einer besseren Tordifferenz als GC an die Spitze der AWSL-Tabelle rückt. Jetzt ist es Zeit für eine kurze Pause, bevor es wieder an die Arbeit geht, um sich auf das große Duell gegen den FC Zürich am kommenden Samstag vorzubereiten.
Nach einem hervorragenden Saisonstart treffen die Frauen von Servette am Sonntag um 14 Uhr auf den amtierenden Schweizer Meister.
Drei Spiele, drei Siege, 18 erzielte Tore und nur ein Gegentor. Das ist die Bilanz von Servette zu Beginn dieser Saison – eine Bilanz, die man als herausragend bezeichnen kann. Die Genfer waren bisher eine echte Dampfwalze und gewannen ihre Spiele mit vollständiger Kontrolle von Anfang bis Ende. Jetzt wartet eine neue Herausforderung auf sie, und zwar nicht irgendeine: der amtierende Meister!
Der Saisonstart von YB war weniger beeindruckend als der von SFCCF. In der Liga: zwei Spiele, zwei Unentschieden – gegen St. Gallen (1:1) und Zürich (0:0). Als amtierender Schweizer Meister starten die Bernerinnen in der Runde der letzten 32 in den Schweizer Cup. In der Zwischenzeit haben sie auch ihre europäische Reise begonnen, mit bislang gemischten Ergebnissen. In der ersten Qualifikationsrunde zur UWCL starteten die Gelb-Schwarzen mit einem 1:0-Sieg gegen Apollon Ladies, bevor sie im Finale gegen Fortuna Hjørring verloren. Diese Niederlage sicherte ihnen dennoch einen Platz in der zweiten Qualifikationsrunde des neuen europäischen Wettbewerbs, dem UEFA Women’s Europa Cup.
In diesem Duell der Giganten geht Servette aufgrund seiner Ergebnisse zu Beginn der Saison mit einem psychologischen Vorteil ins Spiel. YB muss jedoch auf zwei seiner ehemaligen Stars verzichten – Imaan Beney und Naomi Luyet, die beide im Sommer den Verein verlassen haben – sowie auf die Torschützenkönigin der letzten Saison, Stéphanie Waeber, die sich kürzlich im Training einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen hat. Alle bei Servette FCCF wünschen ihr eine schnelle Genesung.
Trotz dieser „Vorteile“ für Servette ist YB hungrig auf Siege und wird darauf brennen, endlich mit einer starken Leistung in die Saison zu starten!
Also, merken Sie sich den Termin vor: Sonntag, 14. September, um 14 Uhr im Spitalacker in Bern – der erste Frauenfussballspieltag auf Berner Boden!